Selbstwickeln – Welche Selbstwickelverdampfer sind für mich geeignet?

Um selbst zu wickeln, ist es von großer Wichtigkeit, sich mit Draht und Watte zu beschäftigen und sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen. Es gibt unterschiedliche Drähte und unterschiedliche Wattearten, die auf das eigene Dampfverhalten abgestimmt werden sollten.
In einem Beratungsgespräch finden Sie auf folgende Fragen eine Antwort:

  • Welchen Draht benötige ich, wenn ich „traditionell“ dampfe?
  • Welcher Draht ist am besten für das Subohm-Dampfen geeignet?
  • Wenn ich temperaturkontrolliert dampfe, welcher Draht ist dafür am ehesten geeignet?
  • Welche Ohmstärke benötige ich?
  • Welche Wickelarten kann ich mir herstellen?
  • Wie muss die Watte beschaffen sein, damit sie mir den höchsten Dampfgenuss bietet?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Spaced- und einem Micro-Coil?
  • Wieso gibt es Draht in unterschiedlicher Stärke?
  • Welche Funktion hat eine Wickelhilfe?
  • Warum ist ein Ohmmeter so wichtig?
  • Welcher Selbstwickelverdampfer ist der richtige für mich?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich ein, wenn Sie sich mit dem Selbstwickeln beschäftigen. Um hier schon mal ein bisschen Klarheit zu schaffen, was den Draht angeht:
Das sogenannte „traditionelle“ Dampfen von circa 1,0 Ohm aufwärts wird von Kanthal- und V2A Drähten unterstützt. Für das Subohm-Dampfen eignen sich Kanthal-, Clapton-, Twisted-, Braided- und VA-Drähte mit einem größeren Querschnitt. Diese unterstützen das Dampfen im Subohm-Bereich von unter 1,0 Ohm. Für temperaturkontrolliertes Dampfen, das sich im Bereich 0,1 bis 0,4 Ohm abspielt, sind Nickel200-, Titan-, NiChrom- und Edelstahldrähte hervorragend geeignet.
Wenn Sie die Auswahl für den Draht getroffen haben, dann ist es wichtig, wie Sie die von Ihnen gewünschte Ohmzahl erreichen. Diese ist sowohl von der Anzahl der Wicklungen, als auch von der Stärke des Drahts abhängig. (Dazu gibt es als Hilfe auch Ohmrechner im Internet, die von jedem Dampfer genutzt werden können.)
Wir beraten Sie im Werksverkauf oder am Telefon gern. Vorher können Sie sich schon einmal unser Komplettangebot im Online-Shop ansehen. Oder bestellen Sie direkt, wenn Sie schon zu den erfahrenen Selbstwicklern gehören.

Um selbst zu wickeln, ist es von großer Wichtigkeit, sich mit Draht und Watte zu beschäftigen und sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen. Es gibt unterschiedliche Drähte und unterschiedliche... mehr erfahren »
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Selbstwickeln – Welche Selbstwickelverdampfer sind für mich geeignet?

Um selbst zu wickeln, ist es von großer Wichtigkeit, sich mit Draht und Watte zu beschäftigen und sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen. Es gibt unterschiedliche Drähte und unterschiedliche Wattearten, die auf das eigene Dampfverhalten abgestimmt werden sollten.
In einem Beratungsgespräch finden Sie auf folgende Fragen eine Antwort:

  • Welchen Draht benötige ich, wenn ich „traditionell“ dampfe?
  • Welcher Draht ist am besten für das Subohm-Dampfen geeignet?
  • Wenn ich temperaturkontrolliert dampfe, welcher Draht ist dafür am ehesten geeignet?
  • Welche Ohmstärke benötige ich?
  • Welche Wickelarten kann ich mir herstellen?
  • Wie muss die Watte beschaffen sein, damit sie mir den höchsten Dampfgenuss bietet?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Spaced- und einem Micro-Coil?
  • Wieso gibt es Draht in unterschiedlicher Stärke?
  • Welche Funktion hat eine Wickelhilfe?
  • Warum ist ein Ohmmeter so wichtig?
  • Welcher Selbstwickelverdampfer ist der richtige für mich?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich ein, wenn Sie sich mit dem Selbstwickeln beschäftigen. Um hier schon mal ein bisschen Klarheit zu schaffen, was den Draht angeht:
Das sogenannte „traditionelle“ Dampfen von circa 1,0 Ohm aufwärts wird von Kanthal- und V2A Drähten unterstützt. Für das Subohm-Dampfen eignen sich Kanthal-, Clapton-, Twisted-, Braided- und VA-Drähte mit einem größeren Querschnitt. Diese unterstützen das Dampfen im Subohm-Bereich von unter 1,0 Ohm. Für temperaturkontrolliertes Dampfen, das sich im Bereich 0,1 bis 0,4 Ohm abspielt, sind Nickel200-, Titan-, NiChrom- und Edelstahldrähte hervorragend geeignet.
Wenn Sie die Auswahl für den Draht getroffen haben, dann ist es wichtig, wie Sie die von Ihnen gewünschte Ohmzahl erreichen. Diese ist sowohl von der Anzahl der Wicklungen, als auch von der Stärke des Drahts abhängig. (Dazu gibt es als Hilfe auch Ohmrechner im Internet, die von jedem Dampfer genutzt werden können.)
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